De Chund betreibt es grosses Tankstellennetz i de Schwiiz, mit Treibstoff-, Shop- und Service-Agebot a städtische Standort und an Autobahne. Sie hend Unterstützig gfragt, um e fragmentierti digitali Umgebig neu z’strukturierä, wo sich rund um Legacy-System und lokali Workarounds entwickelt het. De Umfang het Kassasystem, Outdoor-Zahlterminal, Fahrzeug-Interaktion über CarPlay und es Konzept für e loyalty-orientierti Mobile App umfasst. Ziel isch gsi, e konsistenti Architektur z’schaffe, wo widerspiegelt, wie Tankstelle effektiv laufe, statt nur es oberflächliches Interface-Refresh z’mache.
Das Projekt isch Teil vo oisem fortlaufende Schaffe im Bereich Retail-Operatione und Multi-Channel-System, wo evidence based UX, Embedded-System-Constraint und d’Optimierig vo Forecourt-Workflows d’Interfaces für komplexi betriebliche Umgebige präge.
Creative Navy isch an d’Zusammenarbeit als es langfristigs Programm ane gange, nöd nur als es einzelnes Projekt. D’Arbeit het sich über drei Jahr erstreckt und isch i ere Abfolg vo Research, Modellierig, Neugestaltig vo Applikatione und Konsolidierig vom Design System verlaufe. Jede Schritt het d’bestehendi Infrastruktur und d’operativ Realität vo sieben Tankstelle im Raum Züri berücksichtige müesse.
Wir wendeten Dynamic Systems Design an, eine Methode, die Lösungen durch eingebettetes Experimentieren entwickelt, Spannungen zwischen lokaler Optimierung und Systemkohärenz auflöst und die Implementierung begleitet, bis Organisationen Eigenständigkeit erreichen.
De Chund het es Projektteam vo sechs Persone us Betrieb, Digital und Engineering zämegstellt. D’strategisch Leitig isch vo ere Steuerigskommission mit fünf Mitglied vom Executive Team cho. Die Governance-Struktur het sichergstellt, dass detaillierti Beobachtigä us em Feld i Entscheidige übersetzt worde sind, wo d’Technologie-Roadmaps beeinflusst hend.
Während dr ganze Zäme-arbet isch dr Fokus uf nachvollziehbari Begründige gläge. Jede Design-Entscheid het müesse uf beobachtets Verhalten, quantifiziereti Muster oder klar definierte Constraints zruggfüert werde. So isch e stabile Basis für Retail UX Design entstande, wo sich über d’Zyt pflege und wyterentwickle laht, ohni für jedi neui Funktion immer wieder bi de Grundprinzipie z’starte.
Multi-Station Field Research
Transaction Pattern Analysis
Journey Mapping
Option Space Mapping
POS Workflow Redesign
Multi-Device Architecture
UI Design
Design System
Implementation Partnership
S’Team het mit ere Analyse vo de Betriebsbedingige gstartet, wo Tankstelle vo andere Retail-Forme unterscheide. Jede Station muess mit starke Nachfragespitze, komplexe Transaktione mit Treibstoff und Shop-Artiklä sowie Outdoor-Interaktione, wo em Wätter usgsetzt sind, umgah. Die Faktor verkürzed d’Entscheidigszit für Personal und Chunde gliichermasse.
An de am stärkste frequentierte Standort hend Kassiererinnen und Kassierer an ere einzelne Kasse während de Spitzenzyte bis zu 84 Transaktione pro Stund abwicklet. Komplexi Mischtransaktione hend vor em Redesign bis zu sibe Minute dauert. Die Bedingige hend klar zeigt, dass selbst chliini Ineffizienzä im Point-of-Sale-Workflow zu erhebliche kumulative Verzögerige führed.
D’Kassasystem sind uf Embedded-Terminals mit Full-HD-Displays vo 1920 x 1080 Pixel gloffe. D’Outdoor-Zahlterminal hend 1024 x 768 Pixel Screens gha, wo us verschiedene Blickwinkel guet ablesbar müesse sii. Beidi Gerätetypen hend Leistungsgrenze gha, wo d’Gschwindigkeit beeinflusst hend, mit dere d’Bildschirm sich bi mehstufiger Transaktionslogik aktualisiere chönd.
D’Outdoor-Hardware het bi Temperature vo minus 20 bis plus 40 Grad funktioniert. Bi de Feldbesuech het s’Team Blend-Effäkt unter direktem Sunne-Liecht und unter Vordäch beobachtet. Die Einschränkige hend klargmacht, dass Interface-Entscheidige nöd vo de physische Realität trennbar sind. Jede Behauptig über Verbesserige het müesse widerspiegle, was i dere Umgebig für Petrol Station UX Design und Gas Station Interface Design tatsächlich machbar isch.
Vom Start weg isch d’Arbeit als es mehrjährigs Programm mit klarer Governance konzipiert worde und nöd als e Sammlig vo einzelne Initiativä. De Chund het es Kernteam vo sechs Persone us Betrieb, Digital Product, Engineering und Finance ernannt. Sie hend tägliche Fragä koordiniert, dr Zuegang zu de Statione organisiert und d’lokale Manager ausgrichtet.
Über dem Team het sich e Steuerigskommission vo fünf Führungspersone zu festgelegte Meilensteine troffe. Die Grupp het d’Research-Erkenntnis überprüeft, Entscheidige zur architektonische Usrichtig troffe und Abwägige zwüsche betrieblicher Effizienz, regulatorischer Compliance und langfristiger Technologie-Strategie glöst. Ihre Mitwirkig het sichergstellt, dass Entscheidige zu POS-Flows, Outdoor-Terminals und In-Vehicle-Integration nöd als rein lokale Anpassige behandelt worde sind.
S’Programm isch i klar strukturierte Streams mit definierter Abfolg ufgteilt worde. D’Neugestaltig vo de POS-Workflows het sechs Monet dauert und isch d’Grundlag für d’weitere Schrit gsi. De Stream für d’Outdoor-Zahlterminal het sich über sieben Monet erstreckt und uf de Erkenntnis us de POS-Änderige ufbaut. D’CarPlay-Applikation isch i zwei Monet gestaltet worde, nachdem d’Integrationsannahme überprüeft worde sind. Anderi Aktivitäte wie Journey Mapping, d’Definition vom Mobile-Konzept und d’Konsolidierig vom Design System sind über alli Streams hinweg gloffe.
Die Struktur het vorhersehbare Touchpoints für Reviews gschaffe und em Chund ermöglicht, d’Entwicklungsressource besser z’plane. Si het au drbi gholfe sicherzstelle, dass Entscheidige für en Kanal nöd durch Entscheidige in eme andere Kanal widersproche worde sind. In dr Praxis isch das entscheidend für e Multi-Channel-User-Experience, wo sich steuere laht statt nur notdürftig z’flicke.
S’Programm het mit Feldarbeit a sieben Statione im Raum Züri dur Sandbox Experiments agfange. Innerhalb vo ere Wuche het s’Team 40 Stund strukturieri Beobachtigä gmacht und 532 Transaktione über verschideni Tageszyte und Verkehrsbelastige dokumentiert. S’Ziel isch gsi z’versta, wie d’Arbeit tatsächlich usgführt wird und wo digitali System helfe oder hindre.
D’Forscher hend 36 Kassiererinne und Kassierer im laufende Betrieb beobachtet. Si hend sich druf konzentriert, wie oft s’Personal zwüsche Tank- und Shop-Modus wechslet, wie sie Rabatt- oder Loyalty-Logik navigiere und wo sie sich uf s’Gedächtnis statt uf Bildschirmhinweis verlasse. Die Arbeit isch dur 24 Interviews mit Kassiererinne und Kassierer, Schichtleiter und Lernende ergänzt worde. D’Forschig isch uf Dütsch durgführt worde, was e direkti Kommunikation und e präzisi Erfassig vo fachspezifischer Terminologie ermöglicht het.
D’Transaktione sind nach Typ und Komplexität codiert worde. S’Team het Muster identifiziert, wo s’Personal regelmässig Felder übersprunge het, Date neu iigäh het zum Fehler z’korrigiere oder uf Systemantwortä gwartet het, während d’Schlange länger worde sind. Die Muster hend später als Evidenz für architektonischi Änderige dient.
De Ansatz het Interviews, Kontextbeobachtig und quantitativi Codierig kombiniert. S’Ziel isch nöd gsi, nur Gschichtä z’sammle, sondern es strukturierte Datenset für User Research im Retail-Betrieb z’erarbeite. Das het e fundierte Basis für evidence based UX im Retail gschaffe, wo transparent mit Betrieb und Engineering-Stakeholder het chöne diskutiärt werde.
Mit em komplette Research-Korpus het s’Team Journey-Modell entwickelt, wo sowohl s’Verhalte vo Chunde wie au vom Personal über alli Kanäl hinweg beschriebe. De Fokus isch nöd uf Marketing-Journeys glege, sondern uf betrieblich relevante Abläuf, wo mit em Annähern a d’Station afange und mit em abgeschlossene Zahligsprozess und dr Loyalty-Zuteilig endä.
Für d’Chunde het s’Mapping festghalte, wie Fahrer e Station ussueche, wie sie sich em Forecourt nähere, wie sie e Zapfsäule wähle und wie sie Tanke mit Shop-Chäuf kombiniere. Für s’Personal het s’Mapping dokumentiert, wie sie mit Schlangäbildig, Mischtransaktione, Usnahme wie abglehnte Karte und em Schichtabschluss umgah.
Jede Journey isch i klar abgrenzti Schrit mit de zugehörige Trigger, Systemzueschtänd und Umweltbedingige unterteilt worde. So het s’Team chöne gseh, wo d’Logik vo de digitale System vo dr Logik vo dr Arbeit abwiicht. Zum Bispil hend gwüssi Abläuf erfordert, dass Kassiererinne und Kassierer bi Transaktionstypä, wo unter Spitzebelastig häufig vorkömed, mehrmals zwüsche Bildschirme wechsled.
D’Modell hend au d’Übergäng zwüsche de Kanäl beschriebe. E Fahrer chann über d’In-Vehicle-Navigation aacho, sich am Outdoor-Terminal autorisiere und denn in Shop ine gah, um e kombinierte Chauf abzschliesse. S’Personal het über alli die Schrit hinweg konsistenti Information brucht. Mit dr klare Definition vo dene Strukture het s’Team d’Grundlag für s’Redesign vom POS-System vorbereitet und sicherstellt, dass Änderige i eim Kanal kei neui Inkonsistenze i eme andere verursache.
De POS-Stream het sich uf d’Kassasystem konzentriert, wil die d’höchsti betriebliche Belastig hend. Uf Basis vo de Journey-Modell het s’Team d’Transaktionstypä katalogisiert und nach Häufigkeit und Komplexität gruppiert. Das het separate Pfad für nur Tanke, kombiniert Tanke und Shop, Gutschein-Einlösige, Loyalty-Vorgäng und Usnahmebehandlig beinhaltet.
Sechzehn alternative POS-Architekture sind mit option space mapping modelliert worde. Jede Option het neu organisiert, wie Aktione gruppiert sind und wie Information im Bezug uf d’Ablauf vo Aufgabe präsentiert werde. S’Ziel isch gsi, unnötigi Navigation z’verringere, Moduswechsel z’limitiere und d’Fehlerbehandlig konsistenter z’mache. S’Team het jede Option mit em beobachtete Datenset vo 532 Transaktione vergliche, um z’seh, wie oft e bestimmti Struktur d’häufige Pfad berührt.
Sechs Konzäpt sind für Prototyping usgwählt worde. Die Prototypä sind uf Wireframe-Ebene umgsetzt worde, uf Bildschirme, wo s’Layout vo 1920 x 1080 Pixel vo de echte Kassasystem widerspiegelt hend. Neunundzwänzg Test-Sessions über verschiedeni Streams hend e strukturierte Evaluation vo dene Prototypä mit Kassiererinne, Kassierer und Supervisor beinhaltet. S’Feedback het sich uf Gschwindigkeit, d’Klarheit vo de Aufgabenreihenfolg und d’Übereinstimmig mit de Abrechnigsroutine konzentriert.
D’resultierend Lösig het nöd uf Neuheit gsetzt. Si het d’Abläuf so neu organisiert, dass häufigi Vorgäng mit weniger Schrit und weniger mentale Übergäng erledigt werde chönd, während d’Beschränkige vo de bestehende Hardware dur constraint respecting berücksichtigt worde sind. Genau da zeigt sich, wo Point of Sale UX für Retail Operations UX am wichtigste isch – und nöd bi isolierte Interface-Spielerei.
D’Testarbeit het mehri konkrete Erkenntnis gliferet, wo erklärt hend, warum früehere Konfiguratione unter Spitzebelastig Müeh gha hend. Kassiererinne und Kassierer hend persönlichi Abchürzige entwickelt, um Layout-Probleme z’kompensiere. Die Abchürzige hend für erfahrens Personal funktioniert, hend aber d’Iarbeitig vo neue Mitarbeitende erschwert. Beobachteti Fehlerkorrektur-Abläuf hend zeigt, dass chliini Inkonsistenze i de Feldreihenfolg bi lange Schlangä unverhältnismässig grossi Verzögerige verursacht hend.
Während de Tests hend Kassiererinne und Kassierer positiv reagiert, wenn d’Abläuf dr interne Logik vo ihrer Arbeit gfolgt sind statt dr Struktur vo de Legacy-Software. Si hend Verbesserige betont, wo s’System dem entsproche het, wie sie s’Zämmefüehre vo Tanke, Shop-Artiklä und Loyalty-Aktione denke. Supervisor hend hervorghebt, dass besser vorhersagbare Abläuf i hektische Zyte d’Kontrolle erleichtere, wil weniger Spezialfäll Interventione erfordere.
S’Team het das Feedback gnutzt, um d’final Architektur mit tension-driven reasoning wyter z’verfeinere. Anpassige sind bi dr Gruppierig vo Aktione, dr Platzierig vo wichtige Informatione und dr Behandlig vo seltene Usnahme, wo bi falscher Handhabig hohe betriebliche Chöste verursache, gmacht worde. Die Entscheidige sind so dokumentiert worde, dass sie mit Engineering i präzise Begriff chönd diskutiärt werde.
Dur dä Prozess het s’POS-Redesign es verlässlechs Modell für Kassiererinne und Kassierer etabliert und e Referenz für verwandti Kanäl gschaffe. Es het au dr Steuerigskommission vom Chund konkret zeigt, wie strukturieri Entscheid us Feld-Evidenz i System-Änderige uf Ebene vo Retail Operations UX übergöh chönd.
D’Outdoor-Zahlterminal hend e eigete Ansatz brucht, wil sie e andere Interaktionskontext darstelle. D’Chunde stönd vor eme Gerät, wo em Wätter usgsetzt isch, während sie gleichzeitig tanke. Sie hend nur begrenzti Uufmerksamkeit für Interface-Erkundig und erwarte, dass s’System vorhersagbar reagiert.
D’Terminal hend bi Temperature vo minus 20 bis plus 40 Grad müesse funktioniere und au bi schlechtem Liecht und starker Blendig guet ablesbar sii. Jedes Gerät het vier Sprache unterstützt: Dütsch, Französisch, Italienisch und Englisch, sowie zwei Währige: Euro und Schwiizerfranke. D’Sprachwahl und d’Währigshandhabig hend müesse glöst werde, ohni zusätzlechi Schrit einzbaue, wo häufigi Nutzer verlangsamt.
D’Flows sind um d’Kernabläuf wie Kartä-Autorisierig, Zapfsäule-Uuswahl, Tanke, Belegbehandlig und, wo relevant, Loyalty-Erkennig definiert worde. S’Team het au Fehlerbedingige wie Pumpen-Timeouts oder teilwiisi Autorisierige berücksichtiget. Die Abläuf sind denn i Prototypä testet worde, wo d’echti Uflösig vo 1024 x 768 Pixel bruucht hend, damit d’Layout-Entscheid realistisch sind.
S’Sessione mit Fahrer und Stationspersonal hend untersucht, wie schnäll d’Lüt d’wichtigste Ufgabe ohni vorgängigi Erklärung erledige chönd. D’Beobachtigä hend Anpassige a Text, Schritt-Reihenfolg und d’Darstellig vo Fehlerzueschtänd usglöst. S’Ziel isch gsi, es Niveau z’erreiche, wo s’Interface vom Zahlterminal d’Logik vom Tanke-Prozess und d’Einschränkige vom unbeaufsichtigte Betrieb widerspiegelt und glychzytig e stimmigi Erfahrig mit de Indoor-System bietet.
Über beidi, d’Indoor-Kasse und d’Outdoor-Terminal, het s’Projekt innerhalb vo de Grenze vo de bestehende Hardware müesse schaffe. De Chund het kei Geräte ersetzt, drum het d’Designarbeit nöd uf Upgrades wie grössere Bildschirme oder schnälleri Prozessor chöne abstütze. Das het Embedded-System-UX zu ere explizite Frag gmacht und nöd nume zu ere Randnotiz.
D’Bildschirm-Uflösige vo 1920 x 1080 Pixel für d’Kasse und 1024 x 768 Pixel für d’Outdoor-Gerät sind als fixi Parameter behandelt worde. S’Team het d’typische Antwortzyte für Kernoperatione gmesse und spezifischi Abläuf entdeckt, wo System-Latenz s’Interaktionsverhalte beeinflusst het. Zum Bispil hend Verzögerige zwüsche Autorisierig und Bestätigig dazu gführt, dass Kassiererinne und Kassierer Workarounds gstartet hend, wo d’Schulig und d’Dokumentation komplizierter gmacht hend.
D’Design-Entscheid hend druf abzielt, d’Abhängigkeit vo Abläuf z’minimiere, wo empfindlich uf Latenz reagiere. Wo Bildschirme meh umfangriichi Information bruucht hend, het d’Struktur d’Klarheit vor d’Dichti gstellt. Für Embedded-Hardware isch das kei ästhetischi Vorliebe, sondern e Wäg, um unter Belastig nöd d’praktische Interaktionsgrenze z’überschriite.
Die Überlegige sind für d’Engineering-Teams dokumentiert worde, damit si nachvollzieh chönd, warum gwüssi Layouts oder Interaktionsmuster empfohle worde sind. S’Ziel isch gsi sicherzstelle, dass bi dr Umsetzig kei Muster wider iigführt werded, wo in dr Theorie effizient wirke, aber unter reale Betriebsbedingige Problem verursache.
Mit em Fortschritt vo de Streams het s’Team d’Muster i es einzigs Design System zämmegefasst, wo Kasse, Outdoor-Terminals, CarPlay und s’Mobile-Konzept abdeckt. S’System het Komponente-Definitione, Interaktionsregle und Nutzigs-Hinwiis enthalten, strukturiert nach Kanal und nach gmeinsame Muster. S’Ziel isch gsi, sowohl d’aktuell Umsetzig wie au d’zukünftig Wyterentwicklig z’unterstütze.
D’Dokumentation het klar gmacht, weli Element über alli Gerät hinweg gmeinsam sind und weli spezifisch für e bestimmti Plattform. Zum Bispil sind Button-Zueschtänd, grundlegend Typografie-Entscheid und gwüssi Muster vo dr Date-Darstellig konsistent blibe. Anderi Aspekt wie Layout-Grids und Interaktionsmodell hend sich an d’Einschränkige vo jeder Gerätekategorie und am jeweilige Nutzungskontext agpasst.
D’Entwickler hend Assets becho, wo zu ihrer bestehende Toolchain passt hend. S’Design-Team het a de regelmässige Implementierungs-Sitzige teilgnoh, um Verhalte z’kläre und Froge zu Edge Cases während Implementation Partnership z’beantworte. Das het s’Risiko reduziert, dass s’beabsichtigte und s’tatsächliche Verhalte vo einander abwiche, bsunders bi Fehlerbehandlig und Zuestandsübergäng.
S’Design System lässt sich am beste als es Design System für Retail-Applikatione beschriibe, wo über Embedded-Terminals und vernetzte Umgebige hinweg müesse funktioniere. S’Ziel isch nöd nume visuelles Branding, sondern wiederholbari Entscheidigsgrundlage, wo Produkt- und Engineering-Teams bi dr Wyterentwicklig oder Anpassig vom Ökosystem anwände chönd.
D’CarPlay-Applikation het e andere Teil vo dr Journey abdeckt. Si het d’Suche nach nööchlige Statione, d’Navigation zum Forecourt und d’Identifikation vo dr richtige Zapfsäule nach dr Aafahrt unterstütze müesse. Glichzytig het si d’Plattform-Regle zur Reduzierig vo Fahrerablenkig sowie d’lokaale Vorschrifte für s’Tanke müesse iihalte.
S’Team het Nutzigsszenarie definiert, wo Fahrer sich ere Station nähere, beim Iifahre in d’Forecourt Hinweis erhalte und d’Zapfsäule bestätige, bi dä si aahalte. D’Interaktionsabläuf sind kurz ghalte worde. Wo’s möglich gsi isch, het s’Design uf Sprachaktione und eifachi Bestätigige statt uf längeri Menü-Navigation gsetzt. Das widerspiegelt d’Disziplin, wo für Automotive UX Design nötig isch, und nöd Konsumente-Mobile-Muster.
D’Integrationsarbeit het sich uf e konsistenti Identifikation vo de Zapfsäule und uf e sichere Autorisierig konzentriert. D’Applikation het mit em bestehende Back End müesse kommuniziere, damit dr Status vo dr Zapfsäule und dr Zahligszueschtand mit dr Realität uf em Forecourt übereinstimmt. Testsessions mit Fahrer hend untersucht, wie klar d’App die Zueschtänd vermittelt und wie guet d’Logik de Erwartige entsprochen het.
D’resultierend Struktur het d’Basis für d’CarPlay-App-UX für dä Chund bildet. Si het sich im Prinzip an de Flows vo de Outdoor-Terminals und de Kasse orientiert, während si d’strengere Einschränkige vo In-Vehicle-Interfaces berücksichtigt het. Dä Kanal het denn anderi Teil vom Ökosystem beeinflusst, wenn Fahrer d’Station über s’Fahrzüg statt über unabhängigi Navigations-Tools aagfahre hend.
Die Car Play App kann man sowohl über das Touchscreen als auch mit der Stimme bedienen. Das UX Design muss sowohl während der Fahrt als auch in der Tankstelle stimmen.
Das Design der Car Play App unterliegt vieler Designstandards und gesetzlicher Richtlinien. Als UX Design Agentur, die bereits einige Projekte in der Autoindustrie umgesetzt hat, beherrschen wir diese Prozesse und können so Projekte zügig umsetzen.
D’Mobile-App isch während em Programm nöd als voll implementierts Produkt entwickelt worde. Stattdessen het s’Team es Konzept definiert, wo zeigt, wie Loyalty, Zahligsvorbereitig und Besuchsverlauf im Zämehang mit de andere Kanäl funktioniere chönd. S’Ziel isch gsi, e klare Richtig für zuekünftigi Investitione z’geh, ohni dä Chund uf früehzeitig Detail fesztzlege.
S’Konzept het beschriebe, wie Chunde ihre Fahrzüg registriere, Zahligsmittel verwalte, de Tankverlauf aluege und Loyalty-Vorteil erhalte chönd. Es het d’Struktur vo de an de Statione beobachtete Transaktione sowie d’Einschränkige vo Pumpen- und Terminal-Integration berücksichtiget. D’Applikationsarchitektur het vermiede, neui Logik iizfüehre, wo sich vo dem unterscheidet, was Personal und System scho bruuche.
S’het Szenarie für Vielnutzer, gelegentlichi Bsuecher und Fahrer mit mehrene Fahrzüg definiert. Die Szenarie hend d’Navigationsstruktur und d’Darstellig vo Date gprägt. S’Team het au berücksichtiget, wie sich d’App a Ort mit schwächerer Verbindig verhält und wie si mit CarPlay zämearbeitet, wenn beidi im Fahrzüg vorhande sind.
Mit em Bereitstelle vo däm Konzept het s’Programm em Chund e Referenz für zuekünftigi Arbät gäh. Es het ufzeigt, wie e Multi-Channel-User-Experience in d’Mobile-Welt cha wytergführt werde, ohni d’Logik z’fragmentiere oder paralleli Prozess für d’Loyalty-Programm-UX z’schaffe, wo s’Personal nöd cha unterstütze.
S’Programm het neu gestalteti oder neu definierte Erfahrige für füf zentrale Applikatione gliferet. Das sind d’Kasse-System, d’Outdoor-Zahlterminal, d’CarPlay-Applikation, s’Mobile-Konzept und s’gmeinsame Architekturmodell, wo sie verbindet. D’Arbeit het au es Design System und Implementierig-Richtlinie hervorgbracht, wo d’Wyterentwicklig bis hüt prägt.
Betrieblich passt d’POS-Architektur jetzt zu de beobachtete Transaktionsmuster statt zu alte System-Einschränkige. Kassiererinne und Kassierer melde vorhersagbareri Abläuf und weniger Situatione, wo sie unter Druck Workarounds müesse nutze. Au wenn dr Chund kei quantitative Leistungsdate veröffentlich het, zeigt s’interni Feedback e reibungsloseri Handhabig vo komplexe Transaktione während Spitzebelastige.
D’Interaktion mit de Outdoor-Terminal isch über alli Standört hinweg konsistenter worde, mit klarer Sprachwahl und deutlicher Darstellig vo de Pumpen-Zueschtänd. D’CarPlay-Integration git dr Organisation e strukturierte Wäg, Fahrer scho vor em Erreiche vom Zahlterminal aazspreche. S’Mobile-Konzept bietet e praktikable Roadmap für zuekünftigi Loyalty- und Konto-Funktione.
Uf organisatorischer Ebene het dr Chund es transparentes Modell vo sinere digitale Chundereise und de dazugehörige Arbeitsabläuf fürs Personal gwunne. Produktmanagement, Betrieb und Engineering schaffed jetzt mit em gliche Verständniss, wenn sie Änderige priorisiere.
D’Organisation het immaterielli Ressource gwunne: Urteilsvermöge drüber, was im Treibstoff-Retail über alli Kanäl hinweg würkli wichtig isch, e gmeinsami Produkt-Intuition, wie Multi-Device-System unter betrieblichem Druck funktioniere sötted, und e Begründigsfähigkeit, wo Teams erlaubt, digital Touchpoints z’erwytere, ohni d’Erfahrig z’fragmentiere. S’System sichert d’competitive position, indem es effizienti, vorhersagbari Transaktione über Forecourt, Innenraum und Fahrzeugkontext hinweg unterstützt, während Mitbewerber, wo Feature-Akkumulation über operative Kohärenz stelle, Müeh hend, Netzwerke unter Echtzytdruck mit komplexe Multi-Channel-Koordinationsanforderige z’bediene.
S’Programm zeigt, wie UX-Design für Tankstellä langfristigi betriebliche Klarheit unterstütze cha, ohni sich uf dramatisch Behauptige oder oberflächlechi Redesigns z’verlah.
Komplettes User Experience für Tankstellen
UX/UI Design für fünf Apps in 10 Monaten
Echtzeit Support für die Entwickler